Foto: eine aufgeschnittene Tüte, beschichtet mit Kunststoff- und Aluminiumfolie

Kartonverpackungen

Foto: eine aufgeschnittene Tüte, beschichtet mit Kunststoff- und Aluminiumfolie

Man sagt auch Verbundverpackung oder TetraPak. Das sind Getränkekartons, Tüten von Tee und Kaffe, Verpackungen von Tiefkühlprodukten, Coffee-to-go-Becher, Saftpäckchen und vieles mehr. Es sind Verpackungen aus verschiedenen Verbundmaterialien.

Was wird denn da verbunden?

Verbundverpackungen bestehen aus Karton (dünner Pappe), einer Polyethylenbeschichtung und Aluminiumfolie. Diese Materialien werden je nach Einsatzzweck unterschiedlich kombiniert.

  • Zum Verpacken von frischen Säften oder Milch wird auf den Karton innen und außen eine 0,045 Millimeter dünne Kunststoffschicht aus Polyethylen (PE) aufgetragen. 

  • Sollen haltbare Produkte wie H-Milch, Säfte, Suppen oder Gemüse verpackt werden, kommt noch eine hauchdünne Aluminiumfolie hinzu. Mit 0,006 Millimetern ist sie fast zehn Mal dünner als ein Menschenhaar. Sie verhindert, dass Licht und Sauerstoff das Produkt beeinträchtigen (Quelle | gekürzt).

Wie richtig entsorgen?

Weil Kunststoff und Aluminium fest mit Papier/Karton verbunden sind beziehungsweise, dem Verbraucher nicht abverlangt werden kann, lose Kunststoff- oder Alufolieeinlagen aus der Verpackung zu entfernen (siehe Foto im Bannerbereich) dürfen Verbundverpackungen NICHT über die Papiertonne entsorgt werden. Getränkekarton, TetraPak und Co. müssen bis 31.12.2021 über den Gelben Sack und ab 1. Januar 2022 über die Gelbe Tonne gesammelt und damit der Verwertung zugeführt werden.


Weierführende Links

Materialfraktion Getränkekarton | AGUV

Getränkekarton ökologisch vorteilhaft


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